KI-Arbeitsplatz mit Datenschutz

Weniger Büro am Abend. Mehr Zeit für Ihr Leben.

Ihr KI-Assistent kennt Ihr Geschäft, Ihre Kundendaten kennt er nicht. Eingerichtet auf Ihrem eigenen Computer, nach Schweizer Datenschutzgesetz (revDSG) und DSGVO, für Selbstständige und Firmen bis 10 Personen.

Ich schule nicht nur. Ich richte Ihren KI-Arbeitsplatz ein, mit Datenschutz, der technisch gesperrt ist.

René Sonderegger, zertifizierter Datenschutzberater (Zertifikat DSGVO, 2018), Wolfhalden AR · vor Ort in der Ostschweiz oder per Fernwartung
Was Sie gewinnen

Kennen Sie das?

Sie kommen um fünf oder sechs nach Hause, und dann beginnt die zweite Schicht: Offerten, Rechnungen, Mails, Termine. Zwei, drei Stunden pro Abend. An fünf Tagen sind das 15 Stunden pro Woche. Und am Samstag noch ein halber Tag für die Buchhaltung. Diese Zeit fehlt Ihnen: für die Familie, für die Erholung, für die Arbeit, die Sie eigentlich gern machen.

Was Ihr Assistent Ihnen abnimmt

  • Offerten, Briefe und E-Mails entwerfen, aus Ihren Notizen, in Ihrem Stil. Sie prüfen und senden.
  • Unterlagen wiederfinden und wiederkehrende Abläufe mit einem einzigen Befehl starten.
  • Belege ordnen und Rechnungen für die Buchhaltung vorbereiten.
  • Termine und Fristen im Blick behalten, damit nichts liegen bleibt.
  • Jeden Tag festhalten, was erledigt ist. Sie sehen auch nach Wochen, was wann gemacht wurde und was als Nächstes kommt.

Der Assistent bereitet vor, Sie entscheiden. Ohne Ihr OK wird nichts gesendet oder gelöscht.

Was ist Ihre Zeit wert?

Rechenbeispiel, keine Zusage. Wie viel Ihr Assistent übernehmen kann, klären wir im Erstgespräch. Der Rechner läuft nur in Ihrem Browser, es werden keine Eingaben übermittelt.

Was ist ein KI-Arbeitsplatz?

Wie ein Cockpit für Ihr Geschäft.

Im Cockpit eines Flugzeugs hat man alles im Blick und greift dort ein, wo es nötig ist. So soll sich Ihr KI-Arbeitsplatz anfühlen. Statt jedes Mal neu zu erklären, was Sie brauchen, kennt Ihr Assistent Ihre Unterlagen, Ihre Abläufe und Ihren Stil.

Für wen? Für alle, die lieber ihre eigentliche Arbeit machen: Handwerker, Beraterinnen, Coaches, Therapeuten, kleine Betriebe bis 10 Personen.

Wissensablage

Ihre Unterlagen als einfache Textdateien auf Ihrem Computer. Sie kommen auch ohne Internet daran, und sie gehören Ihnen, auch wenn Sie später etwas anderes nutzen.

Arbeitsabläufe

Wiederkehrende Aufgaben auf Zuruf: Offerte vorbereiten, Wochenplan, Antwort auf eine Anfrage.

Schutzregeln

Ordner mit Kundendaten sind gesperrt, Befehle werden geprüft, bei Mails fragt der Assistent zuerst. Das ist der Unterschied.

Sicherung

Eine lokale Datensicherung, zum Beispiel auf einer externen Festplatte, die wir einmal gemeinsam zurückholen. Auf Wunsch zusätzlich verschlüsselt in einer Schweizer Cloud.

Was Ihr Assistent sieht und was nicht

Was er sieht, geht an den KI-Anbieter.

Ein KI-Assistent arbeitet nicht nur mit dem, was Sie eintippen. Er liest Dateien, Ordnernamen, Mails und Webseiten, und alles davon wird zur Verarbeitung an den Anbieter übermittelt, oft in die USA. Eine Anweisung wie «Lies die Kundendaten nicht» ist nur eine Bitte. Meistens hält sich der Assistent daran, aber nicht immer. Bei Kundendaten reicht «meistens» nicht.

Darum baue ich drei Schutzschichten ein

1

Gesperrte Ordner

Kundenordner und vertrauliche Unterlagen kann der Assistent technisch nicht öffnen, auch wenn er es versucht. Wir testen die Sperren gemeinsam.

2

Geprüfte Befehle

Jeder Befehl wird vorher geprüft. So kommt der Assistent auch über Umwege nicht an gesperrte Ordner.

3

Rückfrage bei Mail und Kalender

Der Assistent liest erst nach Ihrem Klick. Senden und Löschen sind gesperrt.

Dazu kommen die richtigen Einstellungen beim Anbieter (Ihre Daten werden nicht zum Training verwendet) und, wo nötig, ein Vertrag zur Auftragsbearbeitung. Ehrlich gesagt: Was Sie selbst in den Chat schreiben, geht immer mit. Deshalb lernen Sie bei mir auch, mit Nummern statt Namen zu arbeiten: Der Assistent weiss «K-007, Offerte nachfassen». Wer K-007 ist, wissen nur Sie.

Drei Schutzstufen: Sie entscheiden, wie viel Schutz Sie brauchen

GrundschutzMit SperrenVoller Schutz
Wissensablage und Arbeitsabläufe✓✓✓
Richtige Einstellungen beim Anbieter, Arbeit mit Nummern statt Namen✓✓✓
Gesperrte Ordner, geprüfte Befehle, Rückfrage bei Mail–✓✓
Heikle Aufgaben in Europa oder auf Ihrem eigenen Computer––✓
Passt füreigene Texte, Planung, ÖffentlichesArbeit mit KundendatenBerufsgeheimnis, Gesundheitsdaten (auf Anfrage)
Zwei Wege zu Ihrem KI-Arbeitsplatz

Einrichten lassen oder selbst einrichten.

Ich richte ihn für Sie ein

Bei Ihnen vor Ort oder per Fernwartung. Ich installiere, richte die Schutzregeln ein und erkläre Ihnen alles, bis Sie selbst damit arbeiten. An einem Tag eingerichtet, danach zwei Begleittermine. Auf Wunsch begleite ich Sie in den ersten Wochen weiter, bis alles sitzt.

Sie richten ihn selbst ein

Sie erhalten ein vorbereitetes Startpaket: Ordner, Vorlagen, Schutzregeln und eine Anleitung Schritt für Schritt. Wenn Sie nicht weiterkommen, helfe ich Ihnen.

Sie arbeiten danach selbst mit Ihrem KI-Arbeitsplatz und sind nicht von mir abhängig. Die Grundlage passen Sie später nach Ihren Bedürfnissen an.

Für die ersten Kundinnen und Kunden gibt es einen Einführungspreis. Im Gegenzug wünsche ich mir eine ehrliche Rückmeldung.

Häufige Fragen

Was viele wissen möchten.

Geht alles nach Amerika?

Was der Assistent liest, geht an den KI-Anbieter, bei den bekannten Anbietern meist in die USA. Genau deshalb sperre ich, was er nicht lesen soll. Für heikle Daten gibt es Lösungen mit Verarbeitung in Europa oder auf Ihrem eigenen Computer (Stufe «Voller Schutz»).

Kann der Assistent auch meine Buchhaltung machen?

Er kann Rechnungen und Belege vorbereiten. Damit dabei keine Kundendaten mitgehen, trennen wir Namen und Zahlen: Der Assistent arbeitet mit Nummern und Beträgen, die Namen bleiben bei Ihnen. Welche Buchhaltung Sie nutzen (z. B. bexio oder Banana), schauen wir gemeinsam an.

Gilt das für die Schweiz und für Deutschland oder Österreich?

Ja. In der Schweiz gilt das revDSG, in Deutschland und Österreich die DSGVO. Die Schutzregeln sind dieselben, die Unterlagen passe ich an. Ausserhalb der Ostschweiz richte ich per Fernwartung ein.

Brauche ich Technikwissen?

Nein. Wenn Sie E-Mails schreiben und Ordner anlegen können, reicht das. Den Rest zeige ich Ihnen.

Warum auf dem eigenen Computer und nicht einfach ein Chat im Browser?

Ein Chat vergisst nach jedem Gespräch, was Sie besprochen haben. Ihr KI-Arbeitsplatz liest zu Beginn Ihre Regeln und Ihr Wissen und führt ein Tagebuch. Er weiss morgen noch, was heute war. Und nur auf dem eigenen Computer lassen sich Ordner wirklich sperren.

Was, wenn ich aufhören will?

Alles liegt in einfachen Textdateien auf Ihrem Computer. Sie können sie mit jedem Programm öffnen, nichts geht verloren.

Was kostet das?

Das hängt vom Weg (einrichten lassen oder Startpaket), von der Schutzstufe und von der gewünschten Begleitung ab. Sie erhalten nach dem Erstgespräch einen festen Betrag, bevor Kosten entstehen. Dazu kommt ein Abo beim KI-Anbieter, das Sie selbst abschliessen.

René Sonderegger

René Sonderegger

Zertifizierter Datenschutzberater (Zertifikat DSGVO, 2018) · Wolfhalden AR

Ich arbeite selbst jeden Tag mit einem KI-Arbeitsplatz, mit denselben Schutzregeln, die ich bei Ihnen einrichte. Was ich Ihnen zeige, habe ich bei mir selbst geprüft.

Mehr über mich auf renesonderegger.ch →

Kontakt

Schauen wir es gemeinsam an.

Im kostenlosen Erstgespräch (30 Minuten, online oder per Telefon) klären wir, was Sie täglich Zeit kostet und welche Schutzstufe zu Ihnen passt. Unverbindlich.

Anfrage per E-Mail: Der Knopf öffnet Ihr Mailprogramm mit ein paar Fragen. Ergänzen Sie, was Sie mögen, und senden Sie ab.

Anfrage senden

Antwort in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

Ansprechperson
René Sonderegger, Wolfhalden